„Wie aus dem Nichts“, schreibt Harald Eggebrecht in seinem 2007 bei Piper erschienenen und mittlerweile zum Standardwerk avancierten Buch ‚Große Cellisten‘ (S. 77 f.), „tauchte beim zweiten Grand Prix Emanuel Feuermann 2006 in Berlin ein ernster Jüngling von gerade 18 Jahren mit lockigem dunkelblondem Haar auf uns spielte so verblüffend, ja, überwältigend, dass plötzlich eine Sensation in der Luft lag.“
Vor mittlerweile fünf Jahren also setzte Gabriel Schwabe ein erstes Ausrufezeichen, dem er weitere hinzufügte: 2007 mit dem Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs, 2009 mit dem Gewinn des Sonderpreises für die beste Interpretation des Auftragswerkes "Invocation" von Éric Tanguy beim Rostropovich-Wettbewerb in Paris und - ebenfalls 2009 - mit dem Gewinn des Pierre-Fournier-Awards in London. Belohnt wurde er dafür mit dem Debüt beim Philharmonia Orchestra im Februar 2011! Das Dvorák-Konzert stand da auf dem Programm. Das Werk spielt er übrigens auch beim Eröffnungskonzert der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern 2012, wenn er von der NDR Radiophilharmonie unter Eivind Gullberg Jensen begleitet wird.
„Schwabe besitzt einen unvergleichbar anrührenden, reinen Ton, hat eine bei aller Bescheidenheit bannende Bühnenpräsenz und Ausstrahlung und verfügt über jene expressive Virtuosität, die jede Note und Phrase zum Leben erweckt“, führt Eggebrecht weiter aus, bevor er ins Detail geht: „Boccherinis A-Dur-Sonate entfaltete ihren Charme ganz unbeschwert von menschlichen Schwierigkeiten. Den ersten Satz aus Brahms‘ e-Moll-Sonate op. 38 erfüllte Schwabe mit leidenschaftlicher Hingabe. Ligetis Solosonate strukturierte er besonders im zweiten Satz mit erstaunlicher Übersicht. Als er im Finale die Feuermann-Kadenz in Haydns D-Dur-Konzert als dramatische Szene in spannungsvoller Steigerung aufbaute und den langsamen Satz mit bewegender Wehmut ausspielte und Hindemiths Kammermusik geradezu lässig, doch hellwach präsentierte, wussten alle, dass sie da einen Jüngling von genialischer Begabung vor sich hatten.“ Und Eggebrecht schließt: „Gabriel Schwabe wird niemand von denen, die dabei waren, mehr aus dem Sinn verlieren, denn plötzlich war ein Hauch von Feuermann im Saal.“
Ein weiterer intimer Kenner der Streicher-Szene war in Berlin dabei: Norbert Hornig, Co-Autor des ebenfalls bei Piper veröffentlichten Buchs ‚Große Geiger unseres Jahrhunderts‘. Er kommentiert: „Gabriel Schwabe ist ein cellistischer Überflieger mit feinem Gestaltungsvermögen, der sein Instrument phänomenal beherrscht.“
Davon wird er zukünftig ein breites Publikum überzeugen.
Weitere Informationen gibt es unter www.gabrielschwabe.com.
Vertretung weltweit
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Vor mittlerweile fünf Jahren also setzte Gabriel Schwabe ein erstes Ausrufezeichen, dem er weitere hinzufügte: 2007 mit dem Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs, 2009 mit dem Gewinn des Sonderpreises für die beste Interpretation des Auftragswerkes "Invocation" von Éric Tanguy beim Rostropovich-Wettbewerb in Paris und - ebenfalls 2009 - mit dem Gewinn des Pierre-Fournier-Awards in London. Belohnt wurde er dafür mit dem Debüt beim Philharmonia Orchestra im Februar 2011! Das Dvorák-Konzert stand da auf dem Programm. Das Werk spielt er übrigens auch beim Eröffnungskonzert der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern 2012, wenn er von der NDR Radiophilharmonie unter Eivind Gullberg Jensen begleitet wird.
„Schwabe besitzt einen unvergleichbar anrührenden, reinen Ton, hat eine bei aller Bescheidenheit bannende Bühnenpräsenz und Ausstrahlung und verfügt über jene expressive Virtuosität, die jede Note und Phrase zum Leben erweckt“, führt Eggebrecht weiter aus, bevor er ins Detail geht: „Boccherinis A-Dur-Sonate entfaltete ihren Charme ganz unbeschwert von menschlichen Schwierigkeiten. Den ersten Satz aus Brahms‘ e-Moll-Sonate op. 38 erfüllte Schwabe mit leidenschaftlicher Hingabe. Ligetis Solosonate strukturierte er besonders im zweiten Satz mit erstaunlicher Übersicht. Als er im Finale die Feuermann-Kadenz in Haydns D-Dur-Konzert als dramatische Szene in spannungsvoller Steigerung aufbaute und den langsamen Satz mit bewegender Wehmut ausspielte und Hindemiths Kammermusik geradezu lässig, doch hellwach präsentierte, wussten alle, dass sie da einen Jüngling von genialischer Begabung vor sich hatten.“ Und Eggebrecht schließt: „Gabriel Schwabe wird niemand von denen, die dabei waren, mehr aus dem Sinn verlieren, denn plötzlich war ein Hauch von Feuermann im Saal.“
Ein weiterer intimer Kenner der Streicher-Szene war in Berlin dabei: Norbert Hornig, Co-Autor des ebenfalls bei Piper veröffentlichten Buchs ‚Große Geiger unseres Jahrhunderts‘. Er kommentiert: „Gabriel Schwabe ist ein cellistischer Überflieger mit feinem Gestaltungsvermögen, der sein Instrument phänomenal beherrscht.“
Davon wird er zukünftig ein breites Publikum überzeugen.
Weitere Informationen gibt es unter www.gabrielschwabe.com.
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Gabriel Schwabe gastiert in Bad HomburgAm 10. und 13.5. musiziert er im Rahmen der Schlosskonzerte u.a. mit Christian Tetzlaff, Nils Mönkemeyer und Matthias Kirschnereit. >>mehr |
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"Wärme und Ebenmaß": Gabriel Schwabe gastierte in EssenAm 20. und 21.4. spielte er mit dem Folkwang Kammerorchester unter Achim Fiedler Haydns Cellokonzert in D-Dur sowie Couperins Pièces en concert. >>mehr |
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"...mit großer Hingabe": Gabriel Schwabe gastierte in PotsdamAm 12.5. spielte er mit der Kammerakademie Potsdam unter Albrecht Mayer Haydns D-Dur-Konzert. >>mehr |
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Gabriel Schwabe gastierte in SiegburgAm 18.3. spielte er mit Albrecht Mayer und Markus Becker Werke von Brahms, Strauss und Klughardt. >>mehr |
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"...die Herzen im Sturm erobert": Gabriel Schwabe musizierte mit der Philharmonie SüdwestfalenAm 26.4. spielte er unter Leitung von Christian Kluxen Schostakowitschs erstes Cellokonzert. >>mehr |
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"...voll inneren Dranges und Expressivität": Gabriel Schwabe musizierte mit der Thüringen PhilharmonieAm 9. und 12.2. spielte er unter Leitung von Stefanos Tsialis Schostakowitschs zweites Cellokonzert. >>mehr |
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Gabriel Schwabe gastierte in FrankfurtAm 8.1. spielte er mit Evgenia Rubinova ein Recital, das Werke von Beethoven, Hindemith und Prokofiew enthält. >>mehr |
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"...mit einer fast beängstigenden Intensität": Gabriel Schwabe gastierte in KölnAm 10.1. spielte er mit Evgenia Rubinova ein Recital, das Werke von Beethoven, Britten, Bloch und Prokofiew enthielt. >>mehr |
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"Ein Himmelsstürmer (...) am Anfang einer bedeutenden Laufbahn": Gabriel Schwabe gastierte in LudwigshafenAm 11.12. spielte er mit Evgenia Rubinova Werke von Beethoven, Britten, Bloch und Prokofiew. >>mehr |
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"Das Benefizkonzert der Klassik Stars": Gabriel Schwabe gastierte in BerlinAm 23.11. spielte er im Rahmen einer Initiative der Stiftung "Die gute Tat" Bruchs "Kol nidrei". >>mehr |
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Gabriel Schwabe gastierte in BremerhavenAm 7. und 8.11. spielte er Elgars Cellokonzert mit dem Städtischen Orchester Bremerhaven unter Stephan Tetzlaff. >>mehr |
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"...mit atemberaubender Leichtigkeit und Eleganz": Gabriel Schwabe gastierte in OsnabrückAm 31.10. spielte er Tschaikowskys Rokoko-Variationen mit dem Osnabrücker Symphonieorchester unter Daniel Inbal. >>mehr |
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Gabriel Schwabe gastierte in KronbergAm 30.9. spielte er im Rahmen seines Recitals mit Evgenia Rubinova Werke von Debussy, Crumb und Prokofiew. >>mehr |
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"Ein durchweg singender und glanzvoller Ton...": Gabriel Schwabe gastierte in SiegburgAm 2.9. spielte er im Geburtshaus Engelbert Humperdincks Solocellowerke von Bach, Ligeti, Hindemith und Cassadó. >>mehr |
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Vorschau: Gabriel Schwabe eröffnet die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern!Am 9.6. spielt er mit der NDR Radiophilharmonie unter Eivind Gullberg Jensen Dvoráks Cellokonzert. >>mehr |
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Gabriel Schwabe gastierte bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern IIAm 8., 9. und 10.7. führte er mit Kollegen wie Daniel Hope und Julian Bliss u.a. Werke von Beethoven, Schumann und Dvorák auf. >>mehr |
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Gabriel Schwabe gastierte bei der "Mozartiade" in AugsburgAm 14. und 15.7. spielte er mit Evgenia Rubinova, Alexander Sitkovetsky, Erik Schumann und Peijun Xu Werke von Schumann, Brahms, Franck und Schostakowitsch. >>mehr |
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Gabriel Schwabe gastierte bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern IIIAm 17.7. spielte er Bachs Suite für Violoncello solo in G-Dur (BWV 1007). >>mehr |
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Gabriel Schwabe gastierte in PforzheimAm 24.7. spielte er mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim unter Sebastian Tewinkel Tschaikowskys Rokoko-Variationen. >>mehr |
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Gabriel Schwabe tourte mit dem Schleswig-Holstein Festival OrchesterAm 19., 20. und 21.8. spielte er unter Albrecht Mayer Haydns D-Dur-Konzert in Hamburg, Meldorf und auf Usedom. >>mehr |
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"Cello Show Down": Gabriel Schwabe gastierte bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern IAm 3.7. spielte er in Rostock u.a. Werke von Piazzolla, Popper und Telemann. >>mehr |
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Gabriel Schwabe gastierte in Adelaide (I)Am 1.4. eröffnete er mit dem Adelaide Symphony Orchestra unter Arvo Volmer das "Adelaide International Cello Festival". >>mehr |
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Gabriel Schwabe gastierte in Adelaide (II)Am 5.4. spielte er mit dem Unley Symphony Orchestra unter Peter Webb Saint-Saëns' erstes Violoncellokonzert in a-Moll, op. 33. >>mehr |
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Gabriel Schwabe gastierte in Adelaide (III)Am 8.4. spielte er beim "Adelaide International Cello Festival" ein Recital mit Pianist Kristian Chong. Auf dem Programm: Britten, Schumann und Piazzolla. >>mehr |
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Gabriel Schwabe musizierte mit dem Londoner Philharmonia Orchestra!Am 22.2. spielte er mit dem britischen Spitzenorchester Dvoráks Cellokonzert. >>mehr |
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Gabriel Schwabe gastierte in KapstadtAm 22.1. spielte er mit dem Cape Philharmonic Orchestra unter Christian Lindberg Haydns D-Dur-Konzert. >>mehr |
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Gabriel Schwabe gastierte in JohannisburgIm Rahmen seines Duo-Recitals mit Florian Uhlig spielte er am 29.1. Werke von Beethoven, Mendelssohn Bartholdy, Schumann und Bloch. >>mehr |
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Gabriel Schwabe gastierte in HanauAm 18.12. spielte er Tschaikowskys "Rokoko-Variationen" mit der Neuen Philharmonie Frankfurt unter Jens Troester. >>mehr |
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"...steile Solistenkarriere": Gabriel Schwabe gastierte in GothaAm 25.11. spielte er mit der Thüringen Philharmonie unter Hermann Breuer Schostakowitschs erstes Cellokonzert. >>mehr |
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Gabriel Schwabe gastierte in KölnAm 27.11. spielte er Saint-Saens' erstes Cellokonzert mit der Kölner Orchester-Gesellschaft unter Oliver Leo Schmidt. >>mehr |
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