Seit seinem Gewinn des 1. Preises beim renommierten Königin-Elisabeth-Wettbewerb 1995 in Brüssel hat sich Markus Groh innerhalb der letzten Dekade als einer der gefragtesten und vielseitigsten Pianisten seiner Generation international etablieren können. Markus Groh konzertierte bereits wiederholt mit so namhaften Orchestern wie dem London Symphony, dem Philadelphia Orchestra, dem Washington National Symphony, dem San Francisco Symphony, dem St. Petersburg Philharmonic, dem DSO Berlin, dem Berliner Sinfonieorchester, dem Orchester der Deutschen Oper Berlin, dem Rundfunksinfonieorchester Berlin, den Bamberger Symphonikern, den Rundfunksinfonieorchestern des SWR, des MDR und des SR, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Orchestre National de Belgique, dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo, dem Netherlands Philharmonic, dem Residentie Orkest, dem Beijing Symphony, dem New Japan Philharmonic, dem Tokyo und dem Osaka Philharmonic. Höhepunkte der vergangenen Spielzeiten waren Aufführungen des 4. Beethoven-Klavierkonzerts mit dem London Symphony Orchestra unter Kent Nagano, die Aufführung beider Brahms-Klavierkonzerte sowie die Weltpremiere des von Markus Groh für Klavier bearbeiteten Doppelkonzerts in Fort Worth unter Miguel Harth-Bedoya, das 1. Brahms Klavierkonzert mit dem Budapest Festival Orchestra unter Ivan Fischer und das Grieg-Konzert mit dem Philadelphia Orchestra unter Neeme Järvi. Ungewöhnlichen Konzertprogrammen gegenüber aufgeschlossen, realisierte Markus Groh in der Saison 2004/2005 gemeinsame Projekte sowohl mit Schriftstellern wie Ulrike Mayröcker als auch mit Schauspielern wie Klaus Maria Brandauer oder Ulrich Matthes. Markus Groh gab bereits Klavierabende in der Londoner Wigmore Hall, in der Tonhalle Zürich, im Palais des Beaux Arts in Brüssel, in den großen Sälen des Konzerthauses Berlin und der Musikhalle Hamburg, im Gewandhaus Leipzig, im Herkulessaal München, in der Alten Oper Frankfurt, sowie unter anderem in Düsseldorf, Stuttgart, Amsterdam, Paris, Athen, Tokio, Mexiko City, Toronto, Seattle, Washington D.C. und New York (dort im Metropolitan Museum, in der Frick Collection und im Lincoln Center).Die "Süddeutsche Zeitung" schrieb anlässlich seines ersten Klavierabends im Herkulessaal München: “Es war, als fänden das Temperament einer Martha Argerich und die ästhetische Strenge eines Svjatoslav Richter zur höheren Einheit.“ Die New York Times bezeichnete den Auftritt in der Frick Collection mit den Worten: „A Superb Recital“. Bei zahlreichen europäischen Festivals wie z.B. der Schubertiade Schwarzenberg, dem Kissinger Sommer, dem Schleswig-Holstein-Festival, den Festivals in Oslo, Davos, Echternach, Ljubljana, Lockenhaus, Ludwigsburg und Schwetzingen ist Markus Groh immer wieder ein gern gesehener Gast. Markus Groh studierte bei Konrad Richter und Hans Leygraf. Kammermusikalisch hat er mit Musikern wie Claudio Bohorquez, Julia Fischer, Alban Gerhardt, Viviane Hagner, Boris Pergamenschikow, Heinrich Schiff, Akiko Suwanai, Christian Tetzlaff, Radovan Vlatkovic, Tabea Zimmermann sowie mit Peter Schreier zusammengearbeitet. Neben seiner Tätigkeit als Gründer und künstlerischer Leiter des Bebersee Festivals (www.bebersee.de) ergänzt Markus Groh seine Konzerttätigkeit durch Rundfunk- und TV-Mitschnitte in ganz Europa, USA, Kanada, Australien und Japan. Trotz zunächst großer Skepsis gegenüber Studioaufnahmen erschien seine erste Solo-SACD nach langem Zögern 2006 bei AVIE, London, und gewann auf Anhieb zahlreiche Preise, darunter den „Editor’s Choice“ des Gramophone Magazine, UK, „Recording of the Month“ Musicweb International, USA, „Supersonic Award“ Pizzicato Magazin, LUX, Höchstpunktzahl „Interpretation“ und „Klang“, Piano News, D. Eine weitere SACD mit den späten Klavierstücken von Brahms wird im Herbst 2007 erhältlich sein. Markus Groh lebt in Berlin und New York City. Weitere Informationen gibt es unter www.markusgroh.com


News
Markus Groh Blick nach oben QU

Markus Groh gastierte in Bremen

Am 13.1. gab er ein Recital im "Sendesaal" von Radio Bremen. Auf dem Programm: Beethoven und Brahms. >>mehr
Markus Groh Blick seitlich QU

"...exceptionally well suited": Markus Groh gastierte beim Cleveland Orchestra!

Am 12., 13. und 14.11. ersetzte er den erkrankten Yefim Bronfman und spielte Brahms' zweites Klavierkonzert. >>mehr
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"...a memorably energetic performance": Markus Groh gastierte in Washington

Am 8., 9., 10. und 11.10. spielte er mit dem National Symphony Orchestra of Washington unter Ludoviv Morlot. >>mehr
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Markus Groh gastierte in Leipzig

Am 28. und 29.3. spielte er mit dem MDR Sinfonieorchester unter Miguel Gomez-Martinez Carl Maria von Webers "Konzertstück in f-Moll". >>mehr
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Markus Groh gastierte in Mainz

Am 13. und 14.3. spielte er Bartóks zweites Klavierkonzert mit dem Philharmonischen Staatsorchester Mainz unter Constatin Trinks. >>mehr
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"Finesse und Brillanz": Markus Groh gastierte in Mainz

Am 19.9. spielte er im Rahmen der SWR-Reihe "Internationale Pianisten" Werke von Brahms, Beethoven, Schulhoff und Liszt. >>mehr
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Markus Groh gastierte in München

Am 22.11. spielte er im Rahmen der von Bayern 4 Klassik initiierten "Lounge am Lenbachplatz" Werke von Brahms und Schulhoff. >>mehr
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"...a new modern standard": Markus Groh gastierte beim Philadelphia Orchestra

Am 23. und 24.11. spielte er unter Leitung von Miguel Harth-Bedoya Liszts erstes Klavierkonzert. >>mehr
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"...bravura and sensitivity": Markus Groh debütierte beim New York Philharmonic Orchestra!

Am 28.6. spielte der Sieger des "Königin-Elisabeth-Wettbewerbs" Liszts erstes Klavierkonzert. >>mehr
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