Gabriel Schwabe am 31.10.2011 in Osnabrück

"...mit atemberaubender Leichtigkeit und Eleganz": Gabriel Schwabe gastierte in Osnabrück

Am 31. Oktober 2011 trat Gabriel Schwabe im "Theater Osnabrück" auf: Auf dem Programm standen Tschaikowskys Rokoko-Variationen. Den 22-jährigen Cellisten begleitete das Osnabrücker Symphonieorchester unter Leitung von Daniel Inbal.

Am 2. November 2011 schrieb Martina Binnig in der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Nach dieser eher intimen Visitenkarte des Orchesters geht es in Tschaikowskys Rokoko-Variationen richtig zur Sache: Solist ist der 1988 in Berlin geborene Cellist Gabriel Schwabe, der auf einem 1674 in Cremona gebauten Ruggeri-Instrument spielt. Schwabe führt sein Cello mit luzid-warmem Klang als singendes Instrument par excellence vor. Natürlich kommt auch die Virtuosität à la Paganini nicht zu kurz, die Schwabe mit atemberaubender Leichtigkeit und Eleganz perfektioniert hat. Er hat einen in allen Registern ausgesprochen resonanten Klang kultiviert, der völlig mühelos tragfähig ist und mit seiner menschlichen Wärme berührt."


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