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"Eine immense Karriere bahnt sich an"

Am 14. und 15. Januar gastierte Arabella Steinbacher in der Alten Oper mit dem Frankfurter Museumsorchester unter Chefdirigent Paolo Carignani. Auf dem Programm: Menselssohn Bartholdys Violinkonzert.

In der "Frankfurter Rundschau" war am 17. Januar unter der Schlagzeile "Eine immense Karriere bahnt sich an" darüber zu lesen: "Der Mittelplatz des Abends war der knapp 25-jährigen Münchner Geigerin Arabella Steinbacher vorbehalten, die sich mit Felix Mendelssohns e-moll-Konzert (und einer blitzenden Ysaye-Zugabe) einen vehementen Erfolg holte. Das allbekannte Konzert ging sie mit nahezu energischem Zugriff an, der den expressiven Ernst gegenüber der edel-ebenmäßigen Kantilenenformulierung nicht vernachlässigte. Auch im kapriziösen Finale war noch genügend Raum, um neben der Eleganz und Transparenz der Sommernachtstraum-Spukgestalten auch noch die minuziös aus den tiefen Lagen herausgeschleuderte Arpeggienarbeit vorzuzeigen. Eine immense Solistenkarriere bahnt sich an (Arabella Steinbacher wird sie mit ihrer sympathischen Ausstrahlung ohne Stargetöse meistern). Carignani und das Orchester begleiteten mit hingebungsvoller Aufmerksamkeit."




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