Markus Groh am Klavier

"...bravura and sensitivity": Markus Groh debütierte beim New York Philharmonic Orchestra!

Am 28. Juni 2007 debütierte Markus Groh beim New York Philharmonic Orchestra unter Bramwell Tovey in der "Avery Fisher Hall". Er spielte Liszts 1. Klavierkonzert. Das Konzert wurde am 29. Juni wiederholt.

In der "New York Times" schrieb Anne Midgette am 30. Juni 2007 darüber:
"The concerto featured the German pianist Markus Groh, a Liszt specialist, in his debut with the orchestra. He, too, was substantial, offering the music’s bravura as well as the sensitivity. This piece does not have to emphasize showmanship, but that emphasis is perhaps inevitable in this particular context; still, there was an underlying cleanness to Mr. Groh’s playing, however flashy."

Seit seinem Gewinn des 1. Preises beim renommierten Königin-Elisabeth-Wettbewerb 1995 in Brüssel hat sich Markus Groh innerhalb der letzten Dekade als einer der gefragtesten und vielseitigsten Pianisten seiner Generation international etablieren können. Markus Groh konzertierte bereits wiederholt mit so namhaften Orchestern wie dem London Symphony, dem Philadelphia Orchestra, dem Washington National Symphony, dem San Francisco Symphony, dem St. Petersburg Philharmonic, dem DSO Berlin, dem Berliner Sinfonieorchester, dem Orchester der Deutschen Oper Berlin, dem Rundfunksinfonieorchester Berlin, den Bamberger Symphonikern, den Rundfunksinfonieorchestern des SWR, des MDR und des SR, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Orchestre National de Belgique, dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo, dem Netherlands Philharmonic, dem Residentie Orkest, dem Beijing Symphony, dem New Japan Philharmonic, dem Tokyo und dem Osaka Philharmonic. Höhepunkte der vergangenen Spielzeiten waren Aufführungen des 4. Beethoven-Klavierkonzerts mit dem London Symphony Orchestra unter Kent Nagano, die Aufführung beider Brahms-Klavierkonzerte sowie die Weltpremiere des von Markus Groh für Klavier bearbeiteten Doppelkonzerts in Fort Worth unter Miguel Harth-Bedoya, das 1. Brahms Klavierkonzert mit dem Budapest Festival Orchestra unter Ivan Fischer und das Grieg-Konzert mit dem Philadelphia Orchestra unter Neeme Järvi. Ungewöhnlichen Konzertprogrammen gegenüber aufgeschlossen, realisierte Markus Groh in der Saison 2004/2005 gemeinsame Projekte sowohl mit Schriftstellern wie Ulrike Mayröcker als auch mit Schauspielern wie Klaus Maria Brandauer oder Ulrich Matthes. Markus Groh gab bereits Klavierabende in der Londoner Wigmore Hall, in der Tonhalle Zürich, im Palais des Beaux Arts in Brüssel, in den großen Sälen des Konzerthauses Berlin und der Musikhalle Hamburg, im Gewandhaus Leipzig, im Herkulessaal München, in der Alten Oper Frankfurt, sowie unter anderem in Düsseldorf, Stuttgart, Amsterdam, Paris, Athen, Tokio, Mexiko City, Toronto, Seattle, Washington D.C. und New York (dort im Metropolitan Museum, in der Frick Collection und im Lincoln Center). Die "Süddeutsche Zeitung" schrieb anlässlich seines ersten Klavierabends im Herkulessaal München: “Es war, als fänden das Temperament einer Martha Argerich und die ästhetische Strenge eines Svjatoslav Richter zur höheren Einheit.“ Die New York Times bezeichnete den Auftritt in der Frick Collection mit den Worten: „A Superb Recital“. Bei zahlreichen europäischen Festivals wie z.B. der Schubertiade Schwarzenberg, dem Kissinger Sommer, dem Schleswig-Holstein-Festival, den Festivals in Oslo, Davos, Echternach, Ljubljana, Lockenhaus, Ludwigsburg und Schwetzingen ist Markus Groh immer wieder ein gern gesehener Gast. Markus Groh studierte bei Konrad Richter und Hans Leygraf. Kammermusikalisch hat er mit Musikern wie Claudio Bohorquez, Julia Fischer, Alban Gerhardt, Viviane Hagner, Boris Pergamenschikow, Heinrich Schiff, Akiko Suwanai, Christian Tetzlaff, Radovan Vlatkovic, Tabea Zimmermann sowie mit Peter Schreier zusammengearbeitet. Neben seiner Tätigkeit als Gründer und künstlerischer Leiter des Bebersee Festivals (www.bebersee.de) ergänzt Markus Groh seine Konzerttätigkeit durch Rundfunk- und TV-Mitschnitte in ganz Europa, USA, Kanada, Australien und Japan. Trotz zunächst großer Skepsis gegenüber Studioaufnahmen erschien seine erste Solo-SACD nach langem Zögern 2006 bei AVIE, London, und gewann auf Anhieb zahlreiche Preise, darunter den „Editor’s Choice“ des Gramophone Magazine, UK, „Recording of the Month“ Musicweb International, USA, „Supersonic Award“ Pizzicato Magazin, LUX, Höchstpunktzahl „Interpretation“ und „Klang“, Piano News, D. Eine weitere SACD mit den späten Klavierstücken von Brahms wird im Herbst 2007 erhältlich sein. Markus Groh lebt in Berlin und New York City. Weitere Informationen gibt es unter www.markusgroh.com

Weitere Informationen zu Markus Groh folgen bald!

 

 

 




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